Noch vor einigen Jahren hätte ich jeden für verrückt erklärt, wenn er mir prophezeit hätte, dass ich einmal eine Kaninchenzucht haben würde. Aber 2017 wurde ich mit dem Virus infiziert. Für ein berufliches Projekt wurden die ersten Tiere angeschafft und es war schnell um mich geschehen.
Das Projekt musste ich leider 2019 aufgeben, aber die Tiere sind geblieben.

Es gab Höhen und Tiefen, aber das Züchterherz schlägt höher, sobald die Jungen im Nest liegen und man ihre Entwicklung verfolgen kann.

Über mich

Ich bin Biologin und betreibe ein Firma für Umweltkommunikation. Mich ernährt allerdings ein Job im Tourismus. Eigentlich bin ich ein Pferdemensch, aber bei den Meißner WIddern war es Liebe auf den ersten Blick.

Meine Qulifikation

Tiere waren schon immer ein wichtiger Teil meines Lebens. So habe ich bereits bei Tierärzten gearbeitet, bevor ich mich für ein Biologiestudium entschied. Eigene Haustiere, Praktika in der Tierpflege und dann kamen die Meißner Widder.

Meine Philosophie

Ich züchte zum Rassenerhalt. Pokale sind nett, aber nicht alles. Wichtig ist mir auch der Charakter der Tiere und dass sie nervenstark sind.  Ich investiere gerne die Zeit, sodass sie mir vertrauen und gerne kuscheln.
Ich versuche für alle Nachzuchten einen neuen Wirkungskreis zu finden, aber das gelingt nicht immer. Es sind Nutztiere, die dann dieser Bestimmung zugeführt werden.

Mitgliedschaft

Networking ist immer wichtig,  egal in welchem Bereich.
So bin ich Mitglied im Zuchtverein H17 Burkhardsfelden und auch in der Interessengemenschaft Meißner Widder.